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    <title>N+P Nachrichten</title>
    <description></description>
    <link>http://www.nupis.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:28:07 +0200</pubDate>
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      <title>N+P Informationssysteme erhält erneut Microsoft® Gold-Partnerstatus …</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit der Gold-Zertifizierung in der Kategorie „Server Platform“ stellt die N+P ihr Know-how im Bereich IT-Service-Management unter Beweis. In dem umfangreichen Zertifizierungsverfahren musste unter anderem spezifisches Fachwissen in den Bereichen Windows-Server-Betriebssysteme und darauf aufsetzenden Infrastrukturlösungen sowie Servervirtualisierung und -konsolidierung nachgewiesen werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/microsoft-gold-partnerstatus.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 12:36:00 +0200</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung: Junge Talente beim ENGINEERATION CONTEST 2012 gesucht!</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Contest richtet sich an angehende Konstrukteure und Designer sowie an Architekten und Bauingenieure. Sie alle sind eingeladen, ihre anspruchsvollen Ideen unter Beachtung steigender ökologischer und ökonomischer Herausforderungen zu entwickeln, nachhaltige Formen zu finden und diese ganzheitlich sowie realitätsnah umzusetzen. „Ziel des Wettbewerbs ist es, fachliches Know-how und die eigene Kreativität unter Nutzung leistungsfähiger Softwareprodukte bestmöglich zusammenzubringen. Einschränkungen gibt es nicht“, so Björn Schuster, Business Development Systemintegration und Projektverantwortlicher bei N+P. <br /><br />Die Teilnahme ist als Einzelperson oder im Team in zwei unterschiedlichen Kategorien möglich: In Kategorie I werden der Jury Ideen im Bereich „Mechanik und Maschinenbau“ vorgestellt. Von A wie Automobilstudie bis Z wie Zahnradkonstruktion sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. In Kategorie II geht es um die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Konzepte in „Architektur, Ingenieur- und Bauwesen“.<br /><br />Eine Anmeldung zum ENGINEERATION CONTEST 2012 ist ab sofort bis einschließlich 15. August 2012 online möglich. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten die Teilnehmer außerdem für den Zeitraum der Erstellung der Wettbewerbsbeiträge eine 3D-Maus SpaceExplorer™ von der Firma 3Dconnexion GmbH zur Verfügung gestellt.<br /><br />Die Fachjury, bestehend aus Prof. Dr. Reinhard Erfurth (Kuratoriumssprecher Industrieverein Sachsen 1828 e.V.), Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Fischer (Professor an der Fakultät Kraftfahrzeugtechnik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau), Jens Hertwig (Geschäftsführender Gesellschafter N+P), Christian Lang (Senior Director Manufacturing Europe, Middle-East &amp; Africa, Autodesk GmbH) und Reinhard Pätz (Geschäftsführer VDMA Ost), freut sich auch in diesem Jahr darauf, aus den zahlreichen Einsendungen wieder drei Siegerbeiträge je Kategorie zu ermitteln. <br /><br />Diese Beiträge werden mit Geldpreisen in Höhe von 300 bis 500 EURO prämiert. Weiterhin erhalten alle Preisträger die während des Wettbewerbs leihweise zur Verfügung gestellte 3D-Maus SpaceExplorer™ als zusätzlichen Gewinn. Wettbewerbsteilnehmer mit besonders herausragenden Beiträgen haben zudem die Chance auf ein Stipendium durch die N+P. &nbsp;<br /><br />Detaillierte Informationen rund um den ENGINEERATION CONTEST 2012 sind auf der N+P-Website unter <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nupis.de/engineeration.html">www.nupis.de/engineeration.html</a> zu finden.<br /><br /><br /><strong>Über die N+P Informationssysteme GmbH </strong><br />Im Jahr 1990 gegründet, arbeiten heute über 100 Mitarbeiter in dem inhabergeführten Unternehmen – im Stammhaus in Meerane sowie in den Geschäftsstellen in Dresden und Nürnberg. Die Grundpfeiler des Unternehmensportfolios sind Beratung, IT-Systemintegration, Softwareentwicklung und IT-Services. Verknüpft mit langjähriger Erfahrung und dem Wissen des N+P-Teams bilden sie die Basis für die Umsetzung komplexer Projekte in den Bereichen Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, Ingenieur-, Bauwesen (AEC), betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Anlagen-, Gebäudebewirtschaftung (CAFM) und IT-Service-Management. Mit eigen entwickelten Integrationsbausteinen verbindet N+P, Best-Of-Class-Produkte der einzelnen Bereiche zu übergreifenden, kundenoptimierten IT-Landschaften.<br /><br /><strong>Herausgeber</strong><br />Jens Hertwig<br />Geschäftsführender Gesellschafter<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/pressemitteilung-junge-talente-beim-engineeration-contest-2012-gesucht.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 08:23:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die N+P Informationssysteme GmbH gratuliert...</title>
      <description><![CDATA[<p><br />Am letzten Wochenende nun die erlösende Meldung aus den Medien „Feierstimmung im Mannschaftsbus“, „Klassenerhalt vorzeitig gesichert“… Wir freuen uns, dass Disziplin, Siegeswille, Teamspirit und nicht zuletzt ausreichend Tore zum Erfolg geführt haben – und sind stolz darauf, dass auch wir als langjähriger Sponsor, den Weg für diesen Erfolg mit ebnen konnten… Kontinuität, die verbindet und stark macht!</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nupis.de/tl_files/dateien/Bilder/Unternehmen/Verantwortung/Feierstimmung_im_Mannschaftsbus.pdf">Zum Presseartikel "Feierstimmung im Mannschaftsbus"</a></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/die-np-informationssysteme-gmbh-gratuliert.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:02:00 +0200</pubDate>
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      <title>N+P auf der OTC in Las Vegas</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/dateien/Bilder/CAD_PDM/sidebar/IMG_0204.JPG" src="http://www.nupis.de/tl_files/dateien/Bilder/CAD_PDM/sidebar/IMG_0204.JPG" alt="tl_files/dateien/Bilder/CAD_PDM/sidebar/IMG_0204.JPG" width="280" height="208" /></p> <p>2. v. r.: Jens Hertwig, Inhaber und Geschäftsführer der N+P Informationssysteme GmbH</p> <p>(Bildquelle: N+P)</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/np-auf-der-otc-in-las-vegas.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
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      <title>Flexibilisierung von IT-Lösungen: Für Unternehmen der nächste Schritt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Virtualisierungstechnologien sind im Markt angekommen – und dennoch: auf der Anwenderseite herrscht oftmals noch Skepsis: Wo genau liegen die Vorteile für mich? Rechnet sich das Ganze überhaupt? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, umzusteigen?</p> <p>Schaut man sich in Unternehmen um, so wird oftmals noch klassisch an Einzelplatzrechnern gearbeitet, auf denen die entsprechenden Anwendungen laufen. Aber: die Software-Lösungen werden zunehmend komplexer, die Anforderungen an die Technik steigen – wodurch diese wiederum schneller veraltet. Die Frage: „Neu anschaffen oder über Alternativen nachdenken?“ drängt sich immer häufiger auf. Vor diesem Hintergrund erscheint die Vorstellung, Mitarbeitern zukünftig ihre individuelle Arbeitsumgebung an jedem beliebigen Ort auf verschiedenen Endgeräten verfügbar zu machen, durchaus verlockend. Ein Weg dahin: Desktopvirtualisierung. Dabei werden den Nutzern ihre gewohnten Anwendungen über einen zentralen Server zur Verfügung gestellt. </p> <p>Die Vorteile einer solchen Lösung sind vielfältig: Zum Einen wird die IT-Administration insgesamt vereinfacht und u. a. durch vorausschauendes Server-Monitoring die Ausfallsicherheit erhöht, da Software-Anwendungen lediglich auf einer zentralen Plattform vorgehalten werden müssen. Weiterhin werden klassische Einzelplatzrechner überflüssig, da Mitarbeiter von beliebigen Endgeräten aus flexiblen Zugriff auf diese Anwendungen haben – ein Fakt, der für sinkende Hardware-Kosten sorgt und außerdem noch das Modell des „mobilen Arbeitens“ unterstützt. Und: Da Mitarbeiter ihre Arbeitsumgebungen nur bei Bedarf nutzen und die Anwendungen nicht im Dauerbetrieb auf Einzelrechnern laufen, werden Wartungsaufwände und Energieverbräuche gesenkt – was kurz- bis mittelfristig auch zu niedrigeren Betriebskosten führt. <br /><br />Die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) ist heute für mehr als 800 Kunden zuverlässiger Partner im Bereich IT-Systemintegration. Dies beinhaltet neben der Realisierung komplexer IT-Projekte in verschiedenen Bereichen auch die Bereitstellung und den Betrieb der zugehörigen IT-Infrastruktur. Über entsprechendes Know-how zu Virtualisierungs-Technologien in Verbindung mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Applikations-Umfeld (CAD/CAM/ERP) ist das Unternehmen damit heute ein kompetenter und erfahrener Partner, wenn es um die Virtualisierung komplexer IT-Lösungen in Unternehmen geht. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Erschienen in: Wirtschaftsjournal, Ausgabe November 2011, IT-Special</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/flexibilisierung-von-it-loesungen.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:26:00 +0100</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung: Die Erfolgsgeschichte des ENGINEERATION CONTEST setzt sich auch 2011 fort</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine namhafte Fachjury, darunter Christian Lang (Senior Director Manufacturing Europe, Middle-East &amp; Africa, Autodesk GmbH), Prof. Dr. Reinhard Erfurth (Kuratoriumssprecher Industrieverein Sachsen 1828 e.V.), Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Fischer (Vorsitzender VDI Landesverband Sachsen), Reinhard Pätz (Geschäftsführer VDMA Ost) und Jens Hertwig (Geschäftsführer N+P Informationssysteme GmbH), hatte dazu im Vorfeld kreative Beiträge in den Kategorien „Mechanik und Maschinenbau“ sowie „Architektur, Ingenieur- und Bauwesen“ bewertet. Insgesamt wurden fünf Gewinner für ihre Leistungen mit einem Geldpreis in Höhe von jeweils 500 Euro sowie einer 3D-Maus Space Explorer von 3Dconnexion prämiert.</p> <p>Die wachsende Bekanntheit und die zahlreichen Einreichungen mit hohem fachlichen Anspruch haben die Verantwortlichen begeistert und das enorme Potenzial der angehenden Ingenieure und Architekten von morgen aufgezeigt. In der Kategorie „Mechanik und Maschinenbau“ wurde Christoph Neumann, Student der Technischen Universität Chemnitz, für seinen konstruierten V6 Motor prämiert. Ebenfalls in dieser Kategorie gewann Wannek Eggebrecht, Student der Fachhochschule Jena, mit seinem Konzept „Entwicklung eines Antriebes für einen Schlitten einer Geradführung“. In der Kategorie „Architektur, Ingenieur- und Bauwesen“ gehörten Roland Dorn, Lukas Niedermayr und Martin Röck, Studenten der Technischen Universität Graz, mit ihrem konstruierten „CRYSTAL MESH – Tragwerksentwurf“ als Team zu den Gewinnern. Zudem gewann Martin Röck mit seinem Einzelbeitrag „Wohnen+ – Lässig Leben in Leibnitz“. Das dritte Gewinnerteam um Andreas Weirer, Hans-Bernhard Schweiger und Roland Winkler, Studenten der Technischen Universität Graz, überzeugte mit seiner konstruierten „multifunktionalen, begehbaren, temporären Betonstruktur mit Aussichtsplattform“.</p> <p>Wichtiger Erfolgsfaktor für den Wettbewerb ist die enge Zusammenarbeit zu Universitäten und Fachhochschulen. N+P pflegt bereits seit Jahren intensive Kontakte zu regionalen und überregionalen Hochschulen, wodurch sich immer neue Möglichkeiten der Kooperation ergeben – angefangen von studentischen Praktika und Abschlussarbeiten bis hin zu fachspezifischen Vorlesungsreihen und schließlich dem Angebot des Studentenwettbewerbs.</p> <p>So hat sich der ENGINEERATION CONTEST bereits im zweiten Jahr seiner Durchführung erfolgreich etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Konstruktionsideen angehender Ingenieure und Architekten. „Der ENGINEERATION CONTEST bewirkt einen lebhaften Austausch zwischen Theorie und Praxis und bietet den teilnehmenden Studenten eine hervorragende Möglichkeit, kreative Ideen in den Softwareprodukten umzusetzen“, so Björn Schuster, Business Development bei N+P und verantwortlich für dieses Projekt.</p> <p>Daher möchte N+P die Erfolgsgeschichte des Wettbewerbs auch 2012 fortsetzen und weiterhin Ingenieuren, Designern und Architekten die Chance geben, mit innovativen Ideen praxisrelevante Erfahrungen zu sammeln. Gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Autodesk sucht das Unternehmen damit auch im kommenden Jahr wieder die „ENGINEERATION“. Es gilt, die Teilnehmerzahl von Studenten in allen Kategorien weiter auszubauen und den fachlichen Dialog über technologische Trends und Innovationen zu vertiefen. Das Zusammenbringen von fachlichem Know-how und die bestmögliche Umsetzung kreativer Ideen durch leistungsfähige Softwareprodukte, bleiben Zielsetzung des ENGINEERATION CONTEST.<strong>&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Über die N+P Informationssysteme GmbH</strong><br />Im Jahr 1990 gegründet, arbeiten heute über 100 Mitarbeiter in dem inhabergeführten Unternehmen – im Stammhaus in Meerane und in den Geschäftsstellen in Dresden, München und Nürnberg. Die Grundpfeiler des Unternehmensportfolios sind Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung und IT-Services. Verknüpft mit langjähriger Erfahrung und dem Wissen des N+P-Teams bilden sie die Basis für die Umsetzung komplexer Projekte in den Bereichen Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, Ingenieur-, Bauwesen (AEC), betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Anlagen-, Gebäudebewirtschaftung (CAFM) und IT-Service-Management. Mit eigen entwickelten Integrationsbausteinen verbindet N+P, Best-Of-Class-Produkte der einzelnen Bereiche zu übergreifenden, kundenoptimierten IT-Landschaften.<strong>&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bildmaterial:</strong> N+P<strong><br />Bildunterschrift: </strong>Preisverleihung in München: Björn Schuster, N+P (1. v. r.) und Christian Lang, Autodesk (1. v. l.) gratulieren den diesjährigen Gewinnern.</p> <p><strong>Herausgeber:</strong><strong></strong><br />Jens Hertwig<br />Geschäftsführender Gesellschafter</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/engineeration-contest-2011.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:33:00 +0100</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung: N+P Informationssysteme präsentiert den ERP-Connector</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Anspruch des Beratungs- und Systemhauses ist es dabei, die Prozesse des  Kunden über Softwareprodukte starker Partner in durchgängige IT-Lösungen zu  übersetzen. Über diesen Ansatz hat sich das Unternehmen auch zu einem der  größten Autodesk-Partner in Deutschland entwickelt. Heute verfügt N+P über  umfangreiches Spezial-Know-how bei der Integration von ERP-Lösungen in die  CAD/PDM-Welt. Eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau  sowie dem Automotive-Bereich decken so ihre komplette Fertigungskette bis in das  Finanzwesen hinein über IT-Lösungen von N+P ab. Über ERP-geführte  Prozessautomation wird zukünftig weiterhin die Kommunikation mit  unterschiedlichster Steuerungstechnik möglich, wodurch komplexe  Fertigungsprozesse aus dem ERP-System heraus online koordiniert werden können.  Vorgestellt wird das Spezial-Know-how der N+P rund um die ERPII-Lösung APplus  auf der IT &amp; Business. So präsentiert das Unternehmen auch seinen selbst  entwickelten ERP-Connector, welcher beispielsweise 2D- und 3D-CAD-Systeme wie  Autodesk Inventor oder AutoCAD Mechanical über das Autodesk PDM-System u. a. mit  dem ERPII-System APplus verbindet.</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nupis.de/tl_files/dateien/Downloads/Veranstaltungen/Presseveroeffentlichung_IT_Business.pdf">&gt; Zur kompletten Pressemitteilung</a></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/pressemitteilung-np-informationssysteme-praesentiert-den-erp-connector.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:02:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Westsächsische Hochschule Zwickau: Ein Rennwagen „Made in Zwickau“</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit 2006 mischt auch ein Flitzer „Made in Zwickau“ mit zunehmendem Erfolg mit. Heute ist das WHZ-Racingteam weltbestes Fachhochschulteam und Nummer 10 der Weltrangliste. Die Zutaten dafür: ein Team von derzeit 70 engagierten Studenten mit Benzin im Blut, die Westsächsische Hochschule Zwickau, die das Projekt aktiv unterstützt, sowie viele regionale Sponsoren. </p> <p>Zu diesen gehört seit der ersten Stunde auch die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) aus Meerane. Mit dem Engagement möchte der IT-Systemintegrator „innovative studentische Projekte in der Region vorantreiben und kreative Köpfe fördern“, so Jens Hertwig, geschäftsführender Gesellschafter der N+P. </p> <p> „Die Begeisterung der Zwickauer Studenten über ihren ersten Rennwagen war so ansteckend, dass schnell feststand: Hier wollen wir mehr als nur einen finanziellen Beitrag leisten“, erinnert sich Jens Hertwig weiter. Daher unterstützen die N+P-ler auch mit Software und Schulungen. So können die Studenten beispielsweise mithilfe der Visualisierungssoftware Autodesk Showcase CAD-Modelle ihres Fahrzeuges schon vor dessen Fertigstellung auf vielfältige Weise bearbeiten – etwa für Animationen in Präsentationen oder die Erstellung entsprechender Werbematerialien. Und auch für die Zukunft gibt es bei N+P noch viele Ideen, wie man den „jungen Wilden“ des WHZ Racing Teams weiter zur Seite stehen kann.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Wirtschaftsmagazin Sachsen, Ausgabe August 2011</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/westsaechsische-hochschule-zwickau-ein-rennwagen-made-in-zwickau.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung: ENGINEERATION CONTEST der N+P Informationssysteme GmbH mit Autodesk geht in die nächste Runde</title>
      <description><![CDATA[<p><br />Erneut sind Studenten verschiedener Fachrichtungen aufgerufen bis zum 31. August 2011, ihre kreativen Ideen mit Autodesk-Produkten einfallsreich umzusetzen. Neben angehenden Konstrukteuren und Designern können in diesem Jahr erstmalig auch Architekten und Bauingenieure ihre innovativen Konstruktionsideen einreichen und der Fachjury beweisen, dass Sie zur ENGINEERATION gehören. „Im vergangenen Jahr hat die N+P ihre IT-Lösungskompetenz auf das Segment „Architektur, Ingenieur- und Bauwesen“ erweitert. Dies wollen wir nun auf den Wettbewerb übertragen, um damit auch in diesem Bereich innovative studentische Projekte voranzutreiben und kreative Köpfe zu unterstützen“, so Björn Schuster, Business Development Systemintegration und Projektverantwortlicher bei N+P.<br /><br />Je nachdem, welches Autodesk-Produkt zur Umsetzung und Gestaltung der Idee genutzt wird, ist die Wettbewerbsteilnahme als Einzelperson oder im Team in einer der folgenden Kategorien möglich:</p> <ul> <li>Kategorie I „Mechanik und Maschinenbau“: Ob Automobilstudie oder Zahnradkonstruktion, für die virtuelle Produktentwicklung können beispielsweise Autodesk® Inventor®, Autodesk® Showcase® oder Autodesk® Alias® eingesetzt werden.</li> </ul> <ul> <li>Kategorie II „Architektur, Ingenieur- und Bauwesen“: Ob Hochhaus oder Fußballstadion, für die Gestaltung eines anspruchsvollen Gebäudemodells können beispielsweise Autodesk® Revit® Architecture oder AutoCAD® Architecture genutzt werden.</li> </ul> <p><br />Die Anmeldung zum ENGINEERATION CONTEST ist bis zum 15. Juli 2011 möglich. Für den Zeitraum der Erstellung ihrer Wettbewerbsbeiträge erhalten die Teilnehmer eine 3D-Maus SpaceExplorer von der Firma 3Dconnexion GmbH zur Verfügung gestellt.<br /><br />Nach Einreichungsschluss am 31. August 2011 wird eine fachkundige Jury, bestehend aus Christian Lang (Senior Director Manufacturing Europe, Middle-East &amp; Africa, Autodesk GmbH), Prof. Dr. Reinhard Erfurth (Kuratoriumssprecher Industrieverein Sachsen 1828 e.V.), Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Fischer (Vorsitzender VDI Landesverband Sachsen), Reinhard Pätz (Geschäftsführer VDMA Ost) und Jens Hertwig (Geschäftsführer N+P), die drei Siegerbeiträge in jeder Kategorie ermitteln. <br /><br />Die Gewinnerbeiträge werden mit jeweils 500 EURO prämiert. Weiterhin erhalten alle Preisträger die zur Verfügung gestellte 3D-Maus SpaceExplorer als zusätzlichen Gewinn. Wettbewerbsteilnehmer mit besonders herausragenden Beiträgen haben zudem die Chance auf ein Stipendium durch die N+P. <br /><br />Detaillierte Informationen zum ENGINEERATION CONTEST finden interessierte Studenten auf der N+P-Website unter www.nupis.de/engineeration.html sowie auf Facebook.<br /><br /><br /><strong>Über die N+P Informationssysteme GmbH </strong><br />Im Jahr 1990 gegründet, arbeiten heute über 100 Mitarbeiter in dem inhabergeführten Unternehmen – im Stammhaus in Meerane und in den Geschäftsstellen in Dresden, München und Nürnberg. Die Grundpfeiler des Unternehmensportfolios sind Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung und IT-Services. Verknüpft mit langjähriger Erfahrung und dem Wissen des N+P-Teams bilden sie die Basis für die Umsetzung komplexer Projekte in den Bereichen Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, Ingenieur-, Bauwesen (AEC), betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Anlagen-, Gebäudebewirtschaftung (CAFM) und IT-Service-Management. Mit eigen entwickelten Integrationsbausteinen verbindet N+P, Best-Of-Class-Produkte der einzelnen Bereiche zu übergreifenden, kundenoptimierten IT-Landschaften.<br /><br /><br /><strong>Herausgeber</strong><br />Jens Hertwig<br />Geschäftsführender Gesellschafter</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/pressemitteilung-engineeration-contest-der-np-informationssysteme-gmbh-mit-autodesk-geht-in-die-naechste-runde.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:09:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>intec 2011: Asseco Germany Partner N+P präsentiert neueste APplus Version</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf der Messe intec 2011 wurden wir durch unseren langjährigen Partner N+P Informationssysteme GmbH (N+P) vertreten. </p> <p>Auf dem Messestand in Halle 3 präsentierte der deutschlandweit aufgestellte IT-Systemintegrator die neuste Generation von APplus. Andreas Stoje, Teamleiter Projektvertrieb ERP bei N+P, zieht eine positive Bilanz: „Wir konnten zahlreiche neugierige Kunden und Interessenten auf unserem Messestand begrüßen. Für viele der Besucher gilt es jetzt, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn der anhaltende Aufschwung stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die gestiegene Nachfrage zieht Lieferzeiten in die Länge. Demgegenüber stehen Kunden mit hohem Bedarf, die auf schnelle Lieferung drängen. Ein intelligentes ERPII-System wie APplus bietet hier eine wertvolle Unterstützung.“</p> <p>Als besonders positiv von den Fachbesuchern wurde das neue Oberflächendesign mit optimierter Benutzerführung der aktuellen Version 5.1 aufgenommen. In Puncto Bedienbarkeit und Ergonomie setzt dieses neue Maßstäbe. Weiterhin kamen auch die erweiterten Funktionen zur Auftragsverfolgung und Statusanzeige sehr gut an, da diese die prozessorientierte Arbeitsweise fördern.</p> <p>Dieses Prozessverständnis ist es auch, welches unseren Partner N+P als Lösungsanbieter ausmacht und qualifiziert. Liegt doch die Kernkompetenz des Unternehmens darin, marktführende Software-Lösungen verschiedener Unternehmensbereiche zu übergreifenden IT-Landschaften zu verbinden – von der Produktentwicklung über die Fertigung bis hin zur Produktionssteuerung und kaufmännischen Auftragsabwicklung.</p> <p>Dieses Systemintegrations-Know-how fanden die Besucher der intec auch auf dem N+P-Messestand wieder. So wurde beispielsweise aufgezeigt, wie durch die Integration der Fertigungssoftware hyperMILL in Autodesk® Inventor® eine automatisierte, zeitsparende Konstruktion und Fertigung sichergestellt wird. Eigenentwickelte Integrationsbausteine von N+P ermöglichen weiterhin den Artikel- und Stücklistenaustausch zwischen Konstruktion und ERP-System.</p> <p>Verschiedene Vorträge und Workshops von N+P im Rahmen der Messe rundeten den Messeauftritt ab. So wurde im Rahmen des Ausstellerforums die neue Sprachsteuerung von APplus eindrucksvoll den Zuhörern demonstriert. Und bei einem N+P-Workshop informierten sich die Besucher darüber, was ein integriertes Managementsystem für den Aufbau eines umfassenden Geschäftsprozess-, Qualitäts-, Verbesserungs- und Risikomanagements bietet.</p> <p>„Die Messe hat bestätigt, dass N+P seine Position als Systemanbieter für den Mittelstand weiter ausgebaut hat. Wir blicken optimistisch in die Zukunft.“ Andreas Stoje, Teamleiter Projektvertrieb ERP bei N+P</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Das APplus Magazin - Ausgabe 01|2011</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/intec-2011-asseco-germany-partner-np-praesentiert-neueste-applus-version.html</link>
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:46:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>CAFM für die Stadt Witten</title>
      <description><![CDATA[<p>Dazu kommen Sporthallen, Sportplätze, Gebaude der Berufsfeuerwehr, Verwaltungsgebäude, aber auch Trauerhallen und Kleinobjekte wie Brunnen u.v.m. Diese Vielzahl und die Verschiedenheit der Gebäude erfordern individuelle Vorgehensweisen und die Einbindung unterschiedlichster Interessen und Ressourcen. Alle damit verbundenen Aufgaben sind im Amt für Gebäudemanagement gebündelt und beinhalten in der Hauptsache:</p> <ul> <li>Neu-, Um-, Erweiterungsplanung und -bau</li> <li>Bauliche Unterhaltung</li> <li>Haustechnische Unterhaltung</li> <li>Energiebewirtschaftung</li> <li>Hausmeister- und Platzwartdienste</li> <li>Gebäudereinigung.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Um einen vollständigen Überblick über den Gebäudebestand der Stadt sowie aktuelle digitale Pläne zu erhalten, wurde 2009 die Anschaffung einer CAFM-Lösung sowie die Bestandserfassung aus einer Hand ausgeschrieben. Zielstellung der Stadt ist es, Kostentransparenz zu schaffen und gleichzeitig Systemunterstützung bei der Vielzahl der jährlich anfallenden Einzelmaßnahmen (ca. 9000) im Bereich Haustechnik und Bauunterhalt zu gewährleisten. Weiterhin soll über das Energiemanagement die transparente Darstellung von Verbräuchen und Kosten an den mehr als 150 Standorten vereinfacht werden. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit umfassender System-Präsentation vor Ort fiel die Entscheidung auf das CAFM-System "Spartacus FM" der N+P Informationssysteme GmbH.</p> <ul> </ul> <p>Die Software überzeugte durch eine hohe Funktionsabdeckung bei gleichzeitiger Flexibilität in den Prozessabläufen. Die Einführung der Software lief in mehreren Phasen ab. Themenbezogene Workshops dienten dazu, die Anforderungen gemeinsam mit der Stadt im Detail zu analysieren und in Teilschritten umzusetzen. Gleichzeitig wurden im Rahmen dieser Projektphasen auch die Flächendaten in das System importiert. Damit wurden die Grundlagen für darauf aufbauende Aufgaben wie z. B. Flächenmanagement und Reinigung geschaffen. Auch hier erwies sich N+P, langjähriger Partner der Autodesk GmbH, als flexibel und effizient. Über die erworbene Stadtlizenz arbeiten aktuell ca. 20 Nutzer im Amt für Gebäudemanagement mit dem System. Perspektivisch strebt man in Witten eine ämterübergreifende Nutzung der CAFM-Software an. </p> <p>Projektleiter Matthias Feller ist dahingehend sehr zuversichtlich – zieht er doch aus der bisherigen Zusammenarbeit ein positives Resümee: "N +P hat uns als CAFM-Partner überzeugt. Das Spartacus-Team bewies in der zurückliegenden Einführungsphase nicht nur Fach-Know-how, sondern arbeitete auch mit einer hohen Dialogorientierung. Dadurch wurde sichergestellt, dass sich unsere Prozesse in der Software wiederfinden. Mit "Spartacus" haben wir nun ein CAFM-System im Einsatz, welches unsere Anforderungen optimal abdeckt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: FACILITY MANAGEMENT, Ausgabe 1/2011</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/cafm-fuer-die-stadt-witten.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:27:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.nupis.de/nachricht/items/cafm-fuer-die-stadt-witten.html</guid>
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      <title>PAPER TO CAD – Digitalisierung und Aktualisierung von Papierplänen</title>
      <description><![CDATA[<p>Unser Angebot für Sie: Digitalisierung und Aktualisierung von Papierplänen</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/paper-to-cad.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:44:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Meeraner zeigen auf Messe neuen Spartacus</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einem Besucherplus von 32 Prozent setzte die „Facility-Management-Messe“ im Vorjahr ihren eingeschlagenen Erfolgskurs fort. Auf dem mehr als 5000 Quadratmeter großen Messeareal präsentierten sich 108 Aussteller.</p> <p>Die Firma N+P Informationssysteme wird ihre neue Version von Spartacus in Halle 11 vorstellen. Laut Jens Hertwig, geschäftsführender Gesellschafter der an der Hohen Straße in Meerane angesiedelten 100-Mitarbeiter-Firma, arbeiten bereits 150 Kunden mit Spartacus, darunter Banken, Sparkassen, Stadt- und Landkreisverwaltungen. Das mit entsprechenden Daten gefütterte Computerprogramm spuckt auf Knopfdruck Informationen zu Liegenschaften, Gebäuden und Anlagen aus, erinnert an Inspektionen und Wartungsfristen. 20 Experten beschäftigen sich bei N+P mit der Weiterentwicklung von Spartacus. Der Neue setzt beispielsweise Kosten und Verbrauch in Relation zu individuellen Kennzahlen. Hertwig nennt ein Beispiel, das für Schulen von Interesse sein könnte: Wie viel Wasser verbraucht ein Schüler? Spartacus kann auch errechnen, wie viel Energie pro Gebäudenutzer benötigt wird.</p> <p>Erfahrungen zeigen, dass dank der Software die Kosten für den Gebäudebetrieb um bis zu 20 Prozent gesenkt werden konnten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Freie Presse Glauchau, 10.02.2011</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/meeraner-zeigen-auf-messe-neuen-spartacus.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:27:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Software ist ein Garant für Erfolg</title>
      <description><![CDATA[<p>„Für viele der nach Leipzig kommenden Aussteller und Besucher gilt es, genau jetzt den Blick nach vorn zu richten und die Weichen für die nächsten Jahre zu stellen“, sagt Jens Hertwig, Geschäftsführer des Meeraner Unternehmens. N+P unterstütze diesen dynamischen Prozess mit intelligenten Software-Lösungen für die Fertigungsindustrie – angefangen von der Produktentwicklung über die Fertigung bis hin zur Finanzwirtschaft. „Gerade die Software-Lösungen sind eine Voraussetzung, um Projekte kosteneffizient und fließend abwickeln zu können“, macht der Geschäftsführer deutlich.</p> <p>Auf seinem Messestand D 11 in Halle 1 präsentiert das sächsische IT-Unternehmen auf der intec, wie über einen ganzheitlichen Lösungsansatz einzelne Unternehmensbereiche miteinander verbunden werden. So entstehen auf Basis marktführender Software-Produkte von Partnern wie Autodesk, Open Mind, Asseco Germany und Diamant Software in Verbindung mit eigenentwickelten Integrationsbausteinen ganze ITLandschaften bei den Kunden. Blickfang in diesem Jahr auf dem N+P-Messestand ist ein frei programmierbarer 6-Achs-Gelenkroboter der Firma manutec VaWe Robotersystem GmbH, einem langjährigen Partner des Unternehmens. Mit dem Industrieroboter<br />wird direkt vor Ort in der Messehalle demonstriert, wie sich automatisiert und zeitsparend fertigen lässt.</p> <p><strong>DAS UNTERNEHMEN</strong> Als IT-Systemintegrator bietet die N+P seit ihrer Gründung 1990 über Dienstleistungen in Projektierung, Umsetzung, Service und Softwareentwicklung einen Mehrwert für Kunden in verschiedenen Zielbranchen. Verknüpft mit dem Wissen der mehr als 100 Mitarbeiter in Meerane sowie in den Geschäftsstellen in Dresden, Nürnberg und München bildet dies die Basis für die Umsetzung komplexer IT-Projekte. </p> <p><strong>DER ENGINEERATION CONTEST</strong> Zum Studententag am 4. März fällt der Startschuss zum Engineeration Contest 2011. Engagierte Studenten verschiedener Fachrichtungen sind aufgerufen, ihre kreativen Ideen mit Autodesk-Produkten einfallsreich umzusetzen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Das Fachprogramm</strong></p> <p>Dienstag, 1. März, 9.20 bis 9.50 Uhr:<br />hyperMILL – Schneller am Markt durch integrierte CAM-Lösungen<br />Fachvortrag im Ausstellerforum der Messe</p> <p>Mittwoch, 2. März, 10 bis 11.30 Uhr: <br />Transparenz in allen Führungsebenen durch intelligente Integrationslösungen<br />Workshop im CCL<br /><br />13.30 bis 15 Uhr: <br />Steigerung der Produktivität in der Konstruktion – Ansätze und Möglichkeiten/Referenzprojekt:<br />Starke Lokomotiven für Australien<br />Workshop im CCL</p> <p> 16.15 bis 16.45 Uhr: <br />ERP-Systeme: Funktional ausgereift, aber nicht mehr bedienbar?!, <br />Fachvortrag im Ausstellerforum der Messe</p> <p>Freitag, 4. März, 14 bis 14.30 Uhr: <br />Komplexe CAD-Modelle besser simulieren und visualisieren – und das mit beeindruckenden Performancewerten Fachvortrag im Ausstellerforum der Messe.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Freie Presse, Sonderbeilage, 15.02.2011<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/software-ist-ein-garant-fuer-erfolg.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
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      <title>Landeschef schmeckt Westsachsen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>9.03 Uhr:</strong> Kindergarten-Chefin Gabi Schneider und Elternvertreterin Annett Groh stehen vor dem „Kinderland“ Wolkenburg im Schnee. Als die Einrichtung bei der Eingemeindung nach Limbach-Oberfrohna bedroht war, haben die Eltern die Kita als Träger übernommen. Stanislaw Tillich will seine Reise deshalb hier beginnen. Um 9 Uhr. „Laut Navi kommt er 9.20 Uhr“, verspricht Staatskanzlei-Mitarbeiter Jörg Förster, der Kontakt per Handy hat.</p> <p><strong>9.19 Uhr:</strong> „Zum Glück sind nicht so viele Menschen wie Autos da“, scherzt Tillich, als er aus seinem schwarzen Phaeton steigt. Die Straße ist wegen einer Baustelle komplett zugeparkt. Es gibt selbst gebackene Plätzchen.</p> <p><strong>9.32 Uhr:</strong> „Wir wünschen uns vom Nikolaus (...) einen Tausendfüßler, aus Plüsch gemacht, eine Babypuppe, die Pipi macht“, singen die Knirpse aus der Vorschulgruppe. Dann wird gemeinsam mit Tillich „O Tannenbaum“ gesungen.</p> <p><strong>9.45 Uhr:</strong> Elternvertreter Sirko Hornung spricht die Kürzungsdebatte bei freien Schulträgern an. Tillich sagt, er verstehe die Sorgen. „Der Staat aber muss öffentliche Schulen vorhalten. Und was machen Sie, wenn Sie alle Strukturen doppelt haben und die Schülerzahl sinkt?“</p> <p><strong>10.50 Uhr:</strong> Ankunft beim Kartoffelverarbeiter Friweika in Weidensdorf. „Das werden die besten Fotos“, spaßt Tillich, als er eine weiße Haube aufsetzen muss. Friweika-Vorstand Andreas Kramer greift nach einer Packung Kartoffelgratin, „für den englischen Markt“. Tillich: „Vor ein paar Jahren haben wir gemeinsam gekämpft, um auch in Bayern zu verkaufen, jetzt wird exportiert.“</p> <p><strong>12.20 Uhr:</strong> Bei N+P Informationssysteme in Meerane führt Danny Költzsch ein Computerprogramm vor, das Architektur und Einrichtung von Fabrikhallen simuliert. „Damit sich nicht wie vor 1989 beim Einzug herausstellt, dass die Maschine nicht in die Halle passt“, erinnert sich Tillich. Informatiker Dirk Ziegenbalg wird von seinem Chef Jens Hertwig als West-Rückkehrer vorgestellt: „Familie gegründet, Haus gebaut, Steuern bezahlt.“</p> <p><strong>12.32 Uhr:</strong> Bei Kaffee und Häppchen geht es um Fachkräfte, Crimmitschauer Eishockey und Chancen für Sachsen im arabischen Raum, wo Tillich kürzlich für den Freistaat warb. Ursula Hertwig holt die Begrüßung auf Sorbisch nach – extra eingeübt für den Sorben Tillich.</p> <p><strong>14.03 Uhr:</strong> Eine Frau, die in der Behindertenwerkstatt St. Mauritius in Zwickau Mappen bindet, will wissen, wer denn nun der Ministerpräsident ist. Tillich stellt sich vor.</p> <p><strong>14.15 Uhr</strong>: Werkstattleiter Roger Georgi diskutiert mit Tillich über die Integration Behinderter in den Arbeitsmarkt. St. Mauritius vermittele zunehmend Arbeitskräfte an Betriebe, sagt Georgi. Ein Hindernis aber sei, dass sich ein Unternehmer das dreimal überlege – wegen des strikten Kündigungsschutzes.</p> <p><strong>15.30 Uhr:</strong> Schloss Osterstein. Am Eingang protestieren Sozialarbeiter gegen die Kürzung der Pro-Kopf-Pauschale, die der Freistaat für die Jugendarbeit zahlt. Martina Schindler vom Verein „Gemeinsam Ziele erreichen“ befürchtet weniger Angebote. „Wir bleiben auf dem Stand von 2004“, entgegnet Tillich.</p> <p><strong>15.45 Uhr: </strong>Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt Zwickau. Der Ministerpräsident resümiert seine Reise durch „eine Region, die wesentlich zum Wohlstand des Landes beiträgt“. 15.58 Uhr Eine Tasse Kinderpunsch. Dann geht es weiter zur Bürgermeisterrunde in Kirchberg.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Freie Presse Glauchau, Freie Presse Zwickau, 03.12.2010</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/landeschef-schmeckt-westsachsen.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 16:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>ERP für den Mittelstand</title>
      <description><![CDATA[<p>„Wir sind die Konjunkturlokomotive für Europa“ – so ein Statement des Wirtschaftsministers Brüderle im Oktober dieses Jahres. Und Dr. Manfred Wittenstein, im Oktober noch Präsident des VDMA, prognostizierte auf einer Pressekonferenz anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes: „Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau wächst 2011 um acht Prozent.“</p> <p>Die damit verbundenen Herausforderungen für die Unternehmen liegen auf der Hand: Die steigende Nachfrage zieht die Lieferzeiten in die Länge. Demgegenüber stehen Kunden mit hohem Bedarf, die auf schnelle Lieferung drängen. Einkaufswesen, Lagerhaltung und Kapazitätsplanung müssen in den Unternehmen auf den Punkt genau passen – gleichzeitig aber auch so flexibel erweiterbar sein, dass auf veränderte Rahmenbedingungen in der Auftragslage kosteneffizient reagiert werden kann. Und für das Management muss dieser gesamte Prozess transparent aufbereitet und auf Knopfdruck auswertbar sein.</p> <p>Wertvolle Unterstützung bieten hier ERP-Systeme: Über vorhandene Terminierungsmöglichkeiten lassen sich Aufträge so vorplanen, dass das notwendige Vormaterial zum tatsächlichen Bedarfstermin im Hause ist – nicht zu früh und nicht zu spät. Und über intelligente Möglichkeiten zur Kapazitätsplanung und Lagerhaltung lassen sich durch optimierte Disposition die Bestände reduzieren und die Verfügbarkeit erhöhen.</p> <p>Die N+P Informationssysteme GmbH bietet mit APplus eine ERP-Lösung für den Mittelstand, die Standardfunktionen wie Warenwirtschaft, Produktionsplanung und -steuerung, Betriebsdatenerfassung und Rechnungswesen um intelligente Funktionen wie etwa Datenanalyse und Kennzahlensysteme ergänzt. Und die aktuelle Studie „ERP-Zufriedenheit Deutschland 2010/2011" der Trovarit AG bestätigt es: APplus ist in der Anwenderzufriedenheit bei Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand auf Platz eins. Und das ist noch nicht alles: In den für Kunden besonders wichtigen Bereichen Anpassbarkeit, Ergonomie, Mittelstandseignung, Zielerreichung sowie Kosteneinhaltung verzeichnete APplus innerhalb der Studie in den vergangenen zwei Jahren eine deutliche Steigerung hinsichtlich der Kundenzufriedenheit.<br /><br />So wissen Anwender dank der neu gestalteten Benutzerführung jetzt zu jedem Zeitpunkt, wo genau im Prozess sie stehen. Auftragsabwicklungen können von „angelegt“ und „freigegeben“ über „disponiert“ und „bestätigt“ bis hin zu „geliefert“ und „fakturiert“ auf einen Blick aktuell nachvollzogen werden. Wiederkehrende Arbeitsschritte wie Wechselkursaktualisierungen oder Stammdatenänderungen laufen sogar automatisiert ab – und entlasten damit von zeitraubenden Routineaufgaben. Zusätzlich werden im CRMModul Vertriebs- und Serviceprozesse durch eine optionale Sprachsteuerung unterstützt. Unter dem Motto „APplus versteht mich“ lassen sich so z. B. Gesprächsnotizen nach einem Kundentelefonat direkt via Headset im CRM-Modul erfassen und als Aktivität zur Nachverfolgung weiter verwalten.</p> <p>Doch damit langfristiger Erfolg mit ERP-Unterstützung sichergestellt wird, ist neben intelligenter Software auch ein IT-Partner notwendig, der die Unternehmensprozesse versteht und in einen passenden Workflow übersetzt.</p> <p>Als IT-Systemintegrator bietet die N+P Informationssysteme GmbH aus Meerane auch über Dienstleistungen in Projektierung, Umsetzung, Service und Softwareentwicklung Mehrwerte für Ihre ERP-Investition. Konstruktion und Rechnungswesen werden ebenso nahtlos in Ihre Gesamtlösung eingebunden wie Systeme von externen Zulieferern, Auftraggebern oder Kooperationspartnern. So entsteht eine individuelle IT-Lösung auf Basis von Best-of-Class-Produkten marktführender Hersteller.</p> <p>Bereits mehr als 800 Kunden aus ganz Deutschland, darunter Unternehmen wie die SAE Schaltanlagenbau Erfurt GmbH, die SKET Verseilmaschinenbau GmbH, die G. Kraft Maschinenbau GmbH oder auch die Gruse Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG, vertrauen heute schon auf die N+P-Lösungskompetenz im ERP-Umfeld.</p> <p><a rel="lightbox" href="http://www.nupis.de/tl_files/dateien/Bilder/ERP/Asseco-APplus-Trovarit-Anwenderzufriedenheit.jpg"><img title="tl_files/dateien/Bilder/ERP/Asseco-APplus-Trovarit-Anwenderzufriedenheit.jpg" src="http://www.nupis.de/tl_files/dateien/Bilder/ERP/Asseco-APplus-Trovarit-Anwenderzufriedenheit.jpg" alt="tl_files/dateien/Bilder/ERP/Asseco-APplus-Trovarit-Anwenderzufriedenheit.jpg" width="350" height="350" /></a></p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Wirtschaftsjournal, 11/2010</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/erp-fuer-den-mittelstand.html</link>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Spartacus marschiert über Grenzen</title>
      <description><![CDATA[<p>MEERANE — Mit Spartacus Facility Management ist die Meeraner IT-Firma N+P Informationssysteme jetzt auf dem Sprung in die internationalen Märkte. Der berühmte Gladiator steht Pate für ein Computerprogramm, das bequem auf einen USB-Stick passt, aber in der Lage ist, ganze Gebäude- und Anlagenkomplexe zu verwalten.</p> <p>Die Entwicklung begann Ende der 1990er-Jahre „An der Hohen Straße“ im Meeraner Gewerbegebiet. Heute nutzen das Programm rund 150 Unternehmen bundesweit, sagt Jens Hertwig, Geschäftsführender Gesellschafter.</p> <p>Das Prinzip dahinter ist so einfach wie genial: Man „füttert“ Spartacus mit den entsprechenden Daten und erhält „auf Knopfdruck“ Transparenz über sämtliche Liegenschaften, Gebäude- und Anlagenstrukturen. Mehr noch – die Software denkt mit. So unterstützt das Programm beispielsweise über eine integrierte Terminerinnerung die Überwachung sämtlicher Prüf-, Inspektions- und Wartungsfristen für technische Anlagen. Der Mehrwert: Die Verantwortlichen kommen vom Reagieren ins Agieren, teuren Ausfällen wird vorgebeugt.</p> <p>Das kommt bei den Unternehmen an, spart Zeit und Geld. Erfahrungen zeigen, dass mit einer solchen Software die Kosten für den Gebäudebetrieb um bis zu 20 Prozent gesenkt werden konnten. Bald könnte Spartacus helfen, Leben zu retten: „Wenn in einer großen Chemieanlage irgendwo ein Brand ausbricht, sieht der Techniker auf seinem tragbaren Mobilfunkgerät in einem dreidimensionalen Gebäudemodell selbst am anderen Ende des Geländes sofort, wo er hin muss, welche Gefahren eventuell durch sensible Leitungen im Umfeld lauern und wie der Evakuierungsplan aussieht“, blickt Hertwig in die mobile Zukunft. 20 Experten beschäftigen sich bei N+P mit der Weiterentwicklung von Spartacus.</p> <p>Spartacus Facility Management ist nur ein Kind der Meeraner IT-Experten. Die Grundpfeiler des Unternehmens bilden Dienstleistungen in Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung und IT-Services. Verknüpft mit dem Wissen des N+P-Teams bilden sie die Basis für die Umsetzung komplexer Projekte in Industrieunternehmen, Sparkassen und Banken, im Architektur- und Bauwesen sowie der öffentlichen Verwaltung. Dabei arbeitet N+P mit Softwarepartnern zusammen, die die entsprechenden Produkte bereitstellen. Spartacus ist daher etwas Besonderes, kommt es doch aus dem eigenen Haus. Und die Qualität stimmt. Vor wenigen Wochen wurde die N+P-Software durch den deutschen Verband für Facility Management zertifiziert. Hertwig: „In unserer Branche haben das gerade einmal elf Unternehmen.“</p> <p>Das Familienunternehmen zählt im 21. Jahr seines Bestehens mehr als 100 Mitarbeiter, die sich mittlerweile deutschlandweit verteilen. Neben dem Firmensitz in Meerane gibt es Geschäftsstellen in Dresden, Nürnberg und München sowie ein Büro in Stuttgart.</p> <p>Solide wachsen – eine von Hertwigs Maximen. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter – Informatiker, Betriebswirte, Softwareentwickler, Konstrukteure – liegt bei 34 Jahren. 15 Absolventen der Westsächsischen Hochschule (WHZ) hat N+P eingestellt, darunter den Spartacus-Entwicklungsleiter, Informatiker Michael Härtig. Selbst Jens Hertwig, heute 50, kommt von dort.</p> <p><strong>20 Jahre Erfolgsgeschichte eines Meeraner Unternehmens</strong><br />Kunden: Bei Sparkassen und Volksbanken ist N+P mit Spartacus nach eigenen Angaben Marktführer. Der Eigenbetrieb Kommunale Immobilien Jena (755 Objekte) arbeitet seit 2003 damit. Spartacus-Kunden der Region: die Städte Zwickau, Crimmitschau, Meerane, der Eigenbetrieb „Zentrales Immobilienmanagement“ des Landkreises Zwickau.</p> <p>Firmenchronik: Im Mai 1990 gründete Jens Hertwig das Unternehmen mit vier Mitarbeitern, 1994 zog er nach Meerane um. 1996 begann N+P mit der Softwareentwicklung. 2001 ging Spartacus Facility Management auf den Markt. Im Jahr 2007 wurde die N+P Industrieberatung GmbH gegründet. 2008 gewann die Firma den Wachstumspreis der Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau. 2009 Übernahm N+P ein Spartacus-Wettbewerbsprodukt und führte es jetzt mit Spartacus zusammen. „Der beste Spartacus, den wir jemals hatten,“ sagt der geschäftsführende Gesellschafter Hertwig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Freie Presse, 20.11.2010</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/spartacus-marschiert-ueber-grenzen.html</link>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 14:40:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Intelligente IT-Prozesse: Mehrwert, Effizienz und Vorsprung für mittelständische Unternehmen durch optimierte homogene IT-Landschaften</title>
      <description><![CDATA[<p>„Aber wir glaubten damals bereits, dass sich IT sehr schnell vom unterstützenden Werkzeug zu einer prozessoptimierenden Basis entwickeln wird.“ Deswegen verstand sich die N+P nie als reines IT-Handelshaus für Hard- und Software. Die transparente Abbildung der immer komplexer vernetzten Geschäftsprozesse mit effizienten und stabilen IT-Systemen spielte von Beginn an die zentrale Rolle – und tut es heute mehr denn je. „Statt in Prozessinseln zu denken, faszinierte es uns schon immer, diese Inseln miteinander zu verbinden“, so Hertwig, „denn dann schafft IT das, was sie nach unserer Auffassung schaffen sollte: Mehrwert, Effizienz und Vorsprung.“<br /><br />Heute arbeiten in dem inhabergeführten Unternehmen 100 Mitarbeiter – im Stammhaus in Meerane – Dresden, in München und Nürnberg. Die Grundpfeiler des Unternehmensportfolios der N+P sind Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung und IT-Services. Verknüpft mit langjähriger Erfahrung und dem Wissen des N+P-Teams bilden sie die Basis für die Umsetzung der komplexen Projekte in den Bereichen Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, Ingenieur-, Bauwesen (AEC), betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Anlagen-, Gebäudebewirtschaftung (CAFM) und IT-Service-Management. Mit selbst entwickelten Integrationsbausteinen schafft es die N+P, Best-Of-Class-Produkte der einzelnen Bereiche zu übergreifenden, kundenoptimierten IT-Landschaften zu choreografieren. „Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter mit den Aufgabenstellungen und somit auch Märkten unserer Kunden“, führt Jens Hertwig aus und verweist auf aktuelle Themen wie beispielsweise „die Erhöhung der Kosteneffizienz durch digitale Prototypen im Fertigungsbereich, den Einsatz intelligenter Managementsysteme für unternehmensrelevante Analysen auf Knopfdruck, die Laufsicherheit der IT-Infrastruktur oder die notwendige Transparenz für Vorgänge, die mit dem Lebenszyklus von Anlagen und Gebäuden direkt in Verbindung stehen.“<br /><br />So vielfältig wie die Anforderungen der inzwischen über 800 meist mittelständischen Kunden ist auch die Mitarbeiterstruktur der N+P Informationssysteme GmbH. Ingenieure aus verschiedenen Fachbereichen, Softwareentwickler, Wirtschaftsinformatiker und Betriebswirte arbeiten zusammen – Erfahrung trifft auf neues Denken. „Das ist ganz sicher ein entscheidender Erfolgsfaktor für unser Unternehmen“, weiß Ursula Hertwig, Bereichsleiterin Personal und Gesellschafterin der N+P. „Wir begreifen und verstehen die branchenspezifischen, komplexen Bedingungen unserer Kunden schnell. Die daraus resultierenden Anforderungen können wir mit unserem Spezialwissen in IT-Systeme übersetzen und dann auch nachhaltig bei unseren Kunden integrieren.“ Und das werden auch die Herausforderungen der Zukunft sein, ist sich Jens Hertwig sicher: „Wir erwarten von allen Mitarbeitern Kompetenz und Leistung – der „weiche“ Faktor Leidenschaft ist dabei ebenso wertvoll. Dafür bietet man natürlich als verantwortungsvoller Arbeitgeber auch etwas – nicht nur Geld, sondern auch Perspektiven, Sicherheit, ein intaktes Betriebsklima und herausfordernde Aufgaben. Letztere verdanken wir seit Jahren unseren Kunden.“</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">Erschienen in: Wir in Sachsen - Eine 20-jährige Erfolgsgeschichte, 2010, Herausgeber: Wirtschafsjournal</span></p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/intelligente-it-prozesse-mehrwert-effizienz-und-vorsprung-fuer-mittelstaendische-unternehmen-durch-optimierte-homogene-it-landsc.html</link>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Das war das N+P-Kundenforum 2010</title>
      <description><![CDATA[<p>100 Kunden waren der Einladung in den Kulturpalast Dresden gefolgt, um sich über Neuerungen in den Bereichen Konstruktion und Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, Ingenieur- und Bauwesen (AEC), betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Anlagen- und Gebäudebewirtschaftung (CAFM) sowie IT-Service-Management zu informieren. </p> <p>Während die Teilnehmer &nbsp;am Vormittag miterlebten, wie N+P einzelne Unternehmensbereiche zu übergreifenden, kundenoptimierten IT-Landschaften verbindet, stand der Nachmittag ganz im Zeichen fachspezifischer Workshops. Darin sowie im Rahmen der begleitenden Hausmesse präsentierten die N+P-Projektingenieure gemeinsam mit den Partnern die aktuellen Trends und Technologien der IT-Produkte. </p> <p> Kulturell abgerundet wurde der informative Tag durch Dr.-Ing. E. h. Eberhard Burger, den ehemaligen Baudirektor a. D. für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche. Mit seinem Vortrag "Frauenkirche Dresden – Geschichte, Zerstörung, Wiederaufbau, Nutzung" zeigte er auf, wie modernste Technik und hervorragende Projektorganisation zur vorzeitigen Fertigstellung der Dresdner Frauenkirche beitrugen.</p> <p>Die N+P Informationssysteme GmbH bedankt sich recht herzlich bei allen Kunden und Partnern für die erfolgreiche Gestaltung dieses Tages sowie die vielen positiven Stimmen im Nachgang der Veranstaltung.</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/das-war-das-np-kundenforum-2010.html</link>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 18:37:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>N+P gratuliert den Gewinnern des ENGINEERATION CONTEST 2010</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Bewertung aller eingereichten Arbeiten haben sich die drei Studenten hinsichtlich des fachlichen Anspruchs ihres Beitrages, der kreativen Idee sowie deren einfallsreicher Umsetzung in den Softwareprodukten durchgesetzt.</p> <ul> <li>Martin Feustel, Student der Westsächsischen Hochschule Zwickau, wird für sein im Autodesk® Inventor® konstruiertes Allroundfahrrad „Feather“ prämiert.</li> </ul> <ul> <li>Felix Herbst, Student der Burg Griebichenstein Kunsthochschule Halle, erhält die Auszeichnung für seine Präsentation von „Nietzsches Schreibkugel“ mit Autodesk® Showcase®.</li> </ul> <ul> <li> Jens Christian Hirrig, Student der Westsächsischen Hochschule Zwickau, gewinnt mit seiner im Autodesk® Inventor® konstruierten „fahrenden Bierkiste“.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <ul> </ul> <p>Die Prämierung der Gewinner fand im Rahmen des N+P-Kundenforums am 21. September 2010 im Kulturpalast Dresden statt. Neben dem ausgelobten Geldpreis in Höhe von 500 Euro erhielten die Sieger eine 3D-Maus Space Explorer von 3Dconnexion. </p> <p>„Wir waren gespannt auf die Resonanz auf den zum ersten Mal von N+P in Zusammenarbeit mit der Autodesk GmbH ausgeschriebenen Konstruktionswettbewerb und deshalb auch sehr erfreut über die gelungenen Arbeiten der Gewinner“, meint Björn Schuster, Business Development Systemintegration bei N+P. Gleichzeitig kündigt er an, dass auch im kommenden Jahr die „Ingenieure der nächsten Generation“ wieder ihre Fähigkeiten im Rahmen des ENGINEERATION CONTEST 2011 unter Beweis stellen können.</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/np-gratuliert-den-gewinnern-des-engineeration-contest-2010.html</link>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.nupis.de/nachricht/items/np-gratuliert-den-gewinnern-des-engineeration-contest-2010.html</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>N+P Informationssysteme GmbH veranstaltet Kundenforum am 21. September 2010 in Dresden</title>
      <description><![CDATA[<p class="bodytext">Am Vormittag informiert N+P über aktuelle IT-Trends und -Strategien aus den Bereichen Mechanik und Architektur, digitales Gebäudemanagement, ERP/Finanz- und Rechnungswesen, Fertigung sowie IT-Service-Management. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen fachspezifischer Workshops. Die parallel stattfindende Hausmesse bietet ebenfalls Raum für Diskussionen mit N+P und seinen Partnern zu aktuellen Herausforderungen. </p> <p class="bodytext">Abgerundet wird die Fachveranstaltung durch Herrn Dr.-Ing. E. h. Eberhard Burger, ehemaliger Baudirektor für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, mit dem Beitrag „Frauenkirche Dresden – Geschichte, Zerstörung, Wiederaufbau, Nutzung“. </p> <p class="bodytext"><strong>Veranstaltungsort</strong><br />Kulturpalast Dresden<br />Schlossstraße 2<br />01067 Dresden </p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/Kundenforum_in_Dresden.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 20:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zertifizierung SPARTACUS Facility Management® nach GEFMA 444 beantragt</title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/zertifizierung-spartacus-facility-management-nach-gefma-444-beantragt.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:50:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.nupis.de/nachricht/items/zertifizierung-spartacus-facility-management-nach-gefma-444-beantragt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung: N+P Informationssysteme GmbH wächst um neuen Geschäftsbereich „BuildingTools“</title>
      <description><![CDATA[<p>Beide Unternehmen setzen damit ein wichtiges Zeichen am Markt, welcher zukünftig mehr und mehr nach Lösungsgeschäft „aus einer Hand“ verlangt. Verbunden mit diesem Schritt ist zudem die Erweiterung der N+P-Kompetenzen und -Kapazitäten am Standort Nürnberg sowie um die neue Geschäftsstelle in München. </p> <p>Neben der Autorisierung im Mechanik-Bereich verfügt das Unternehmen seit Beginn des Jahres auch über die Autodesk-Autorisierung im Bereich Architektur, Ingenieur- und Bauwesen. Verbunden damit war der Ansatz, die verschiedenen Zielbranchen zukünftig in einem Gesamtprozess über Softwarelösungen zu vernetzen. So stehen Industriekunden beispielsweise vor der Herausforderung, Anlagen- und Gebäudeplanung in Zukunft durchgängig miteinander zu verknüpfen. Im Facility Management-Segment bietet das Konzept des „Building Information Modeling“ (BIM) die interessante Möglichkeit, alle Vorgänge rund um den Lebenszyklus eines Gebäudes miteinander in Verbindung zu bringen. </p> <p>Über den neuen Geschäftsbereich „BuildingTools“ profitiert N+P zukünftig zum einen von dem umfangreichen Know-how und der langjährigen Projekterfahrung der BuildingTools im Bereich Architektur, Ingenieur- und Bauwesen – gleichzeitig wird über das neue Geschäftsfeld der N+P-Systemintegrationsgedanke konsequent ausgebaut und gestärkt. </p> <p>Über die N+P Informationssysteme GmbH <br />1990 gegründet, entwickelte sich N+P zu einem der größten eigenständigen IT-Systemhäuser in den neuen Bundesländern. Das Portfolio umfasst heute die Projektierung, Einführung und den Betrieb von IT-Lösungen in den Themenbereichen CAD/CAM/PDM/ERP/CAFM bis zum IT-Service-Management. Die 94 Mitarbeiter im Stammhaus im sächsischen Meerane, in Dresden, München, Nürnberg und Stuttgart verfügen über umfangreiche Prozesskenntnisse und Consulting-Know-how. Eine ganzheitliche Betreuung erschließt den mehr als 600 Kunden in unterschiedlichen Branchen im In- und Ausland nachhaltige Nutzenpotenziale. <br />&nbsp; </p> <p>Über die BuildingTools GmbH <br />Die BuildingTools GmbH mit Sitz in München und Geschäftsstelle in Nürnberg ist Spezialist für Computertechnologien zur Planung, Dokumentation, Visualisierung, Simulation und Auswertung von Bauvorhaben und bestehenden Immobilien. Schwerpunkte sind Beratung, Verkauf, Implementierung und Schulung von Software. Die Themen „Building Information Modeling“ und „Workflow beim Planen“ spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die Mitarbeiter der BuildingTools GmbH können auf fast 20 Jahre Erfahrungen in Sachen „Computer Aided Architectural Design“ (CAAD) und beim Arbeiten mit Gebäudemodellen, Gebäudeplanungs- und Gebäudeinformationssystemen zurückgreifen. </p> <p><a href="http://www.buildingtools.de/">www.buildingtools.de</a>&nbsp; </p> <p>Herausgeber<br />Jens Hertwig<br />Geschäftsführender Gesellschafter</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/Neuer_Geschäftsbereich_BuildingTools.html</link>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:25:00 +0200</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung: N+P Informationssysteme GmbH sucht zusammen mit der Autodesk die Ingenieure der nächsten Generation</title>
      <description><![CDATA[<p>„Mit dem Wettbewerb sind angehende Konstrukteure und Designer aufgefordert, ihre kreativen Ideen mit Autodesk-Produkten umzusetzen, um uns zu zeigen, wie sie intelligente Technologien und neue leistungsfähige Konstruktionswerkzeuge bei zunehmenden ökologischen und ökonomischen Ansprüchen einsetzen“, so Björn Schuster, Business Development Systemintegration bei N+P.</p> <p>Eingereicht werden können alle Konstruktionsideen von A wie Automobil-Studie bis Z wie Zahnrad. Je nachdem, welches Autodesk-Produkt zur Umsetzung und Gestaltung&nbsp; der Konstruktionsidee genutzt wird, ist die Anmeldung als Einzelperson oder im Team in einer der folgenden Kategorien möglich: </p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konstruktion mit "AutoCAD Inventor",<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Präsentation mit "Autodesk Showcase",<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Designstudie mit "Autodesk Alias" oder<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spritzgusssimulation mit "Autodesk Moldflow".</p> <p>Noch bis zum 15. Juli 2010 können sich Studenten anmelden und der hochkarätigen Jury, bestehend aus Roland Zelles (Geschäftsführer Autodesk GmbH), Prof. Dr.-Ing. habil. Karl-Friedrich Fischer (Vorsitzender VDI Landesverband Sachsen), Reinhard Pätz (Geschäftsführer VDMA Ost), Jens Hertwig (Geschäftsführer N+P) und Justus Wille (Leiter Technologie und Entwicklung N+P), beweisen, dass Sie zur ENGINEERATION gehören. </p> <p>Nach Einreichungsschluss am 31. August 2010 wird in jeder Kategorie ein Siegerbeitrag ermittelt, der mit 500 Euro prämiert wird. Außerdem erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat. Besonders herausragende Wettbewerbsteilnehmer haben zudem die Chance auf ein Stipendium durch die N+P. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer N+P Veranstaltung im Herbst 2010 statt.</p> <p>Detaillierte Informationen sind auf der N+P Website unter www.nupis.de zu finden. Neugierigen Studenten bietet die N+P zudem die Gelegenheit, sich zum <em>SIT</em>-Fachkräfte- und <em>Studententag</em> am 25. Juni 2010 im Rahmen der Sächsischen Industrie- und Technologiemesse SIT in Chemnitz näher über den ENGINEERATION CONTEST zu informieren. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p class="bodytext"><strong>Über die N+P Informationssysteme GmbH <br /></strong>1990 gegründet, entwickelte sich N+P zu einem der größten eigenständigen IT-Systemhäuser in den neuen Bundesländern. Das Portfolio umfasst heute die Projektierung, Einführung und den Betrieb von IT-Lösungen in den Themenbereichen CAD/CAM/PDM/ERP/CAFM bis zum IT-Service-Management. Die 94 Mitarbeiter im Stammhaus im sächsischen Meerane, in Dresden, Nürnberg, Hamburg, Stuttgart und München verfügen über umfangreiche Prozesskenntnisse und Consulting-Know-how. Eine ganzheitliche Betreuung erschließt den mehr als 600 Kunden in unterschiedlichen Branchen im In- und Ausland nachhaltige Nutzenpotenziale. </p> <p class="bodytext"><strong>Herausgeber</strong><br />Jens Hertwig<br />Geschäftsführender Gesellschafter</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/pressemitteilung-np-informationssysteme-gmbh-sucht-zusammen-mit-der-autodesk-die-ingenieure-der-naechsten-generation.html</link>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:54:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.nupis.de/nachricht/items/pressemitteilung-np-informationssysteme-gmbh-sucht-zusammen-mit-der-autodesk-die-ingenieure-der-naechsten-generation.html</guid>
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      <title>Pressemitteilung: N+P Informationssysteme GmbH erweitert als Autodesk-Partner IT-Lösungskompetenz auf das Segment „Architektur, Ingenieur- und Bauwesen“</title>
      <description><![CDATA[<p class="bodytext">„Unsere Bestandsmärkte, sowohl im Industrieumfeld als auch die CAFM-Kunden, arbeiten seit geraumer Zeit mit Autodesk-Produkten. Unser Ziel ist es, zukünftig auch verschiedene Branchen in einem Gesamtprozess über Softwarelösungen „aus einer Hand“ zu vernetzen“, begründet Jens Hertwig, geschäftsführender Gesellschafter der N+P, diesen Schritt. „Unsere Industriekunden beispielsweise stehen vor der Herausforderung, Gebäude- und Anlagenplanung in Zukunft durchgängig miteinander zu verknüpfen. Im Facility Management-Segment bietet das Konzept des „Building Information Modeling“ (BIM) die interessante Möglichkeit, alle Vorgänge rund um den Lebenszyklus eines Gebäudes miteinander in Verbindung zu bringen. Mit der neuen Autodesk-Autorisierung setzen wir genau an diesen Punkten an.“ </p> <p class="bodytext">Über eine Kopplung zwischen der Software-Eigenentwicklung SPARTACUS Facility Management® und Autodesk® Revit® bietet N+P schon heute die Möglichkeit, die Lücke zwischen Planen und Betreiben zu schließen. Damit ist sichergestellt, dass wichtige Informationen aus der Planungsphase auch für die Gebäudebewirtschaftung zur Verfügung stehen – ein Ansatz, der sowohl für die N+P-Bestandsmärkte als auch für Architekten und Bauplaner interessante Potenziale eröffnet. </p> <p class="bodytext">Über die N+P Informationssysteme GmbH <br />1990 gegründet, entwickelte sich N+P zu einem der größten eigenständigen IT-Systemhäuser in den neuen Bundesländern. Das Portfolio umfasst heute die Projektierung, Einführung und den Betrieb von IT-Lösungen in den Themenbereichen CAD, CAM, PDM, ERP und CAFM. Die 94 Mitarbeiter im Stammhaus im sächsischen Meerane, in Dresden, Nürnberg, Hamburg, Stuttgart und München verfügen über umfangreiche Prozesskenntnisse und Consulting-Know-how. Eine ganzheitliche Betreuung erschließt den mehr als 600 Kunden in unterschiedlichen Branchen im In- und Ausland nachhaltige Nutzenpotenziale. </p> <p class="bodytext">Herausgeber<br />Jens Hertwig<br />Geschäftsführender Gesellschafter</p>]]></description>
      <link>http://www.nupis.de/nachricht/items/Neues_Segment_bei_NP.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:29:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.nupis.de/nachricht/items/Neues_Segment_bei_NP.html</guid>
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