Unser Ansatz
Wir verstehen uns als Ihr Partner auf dem Weg hin zu einem erfolgreichen und nachhaltigen Facility Management mit Unterstützung unserer CAFM-Lösung SPARTACUS. Was Sie dabei von uns erwarten dürfen, ist mehr als eine zukunftsorientierte Software...
- In Stichworten
In Stichworten
IT-Unterstützung für das Facility Management erfordert eine Software, die den Nutzer sowohl im kaufmännischen als auch im infrastrukturellen und technischen Facility Management in der Tiefe unterstützt. Da gehört das Erstellen von Nebenkostenabrechnungen ebenso dazu wie intelligentes, praxisorientiertes Wartungsmanagement. Es muss in Projekten gedacht werden, Budgets und Maßnahmen sind zu verwalten. Und es ist wichtig, dass Informationen aus der Planungs- und Ausschreibungsphase, CAD-Zeichnungen beispielsweise, in die Software einfließen.
Die N+P Informationssysteme GmbH hat das verstanden. Und sie hat mit SPARTACUS Facility Management® ein CAFM-Werkzeug entwickelt, mit dessen Unterstützung effektives Facility Management möglich wird.
Die Anforderungen an CAFM-Software sind vielfältig, ebenso wie die FM-Prozesse beim Kunden. Deshalb ist es uns wichtig, gemeinsam ein Konzept daraus zu machen. In einem Workshop werden dazu die kundenindividuellen Anforderungen genau herausgearbeitet und mit unserem Know-how gebündelt. Damit am Ende ein sicheres Gefühl für die CAFM-Einführung steht.
Durchgängige IT-Lösungen sind unser Geschäft. Seit 20 Jahren. Und deshalb bekommen unsere Kunden keine "CAFM-Insel", sondern ein System, welches sich in die bestehende IT-Landschaft integriert. Über intelligente Kopplungen stehen so alle wichtigen Informationen aus Fremdsystemen schnell und unkompliziert in SPARTACUS Facility Management® zur Verfügung. Und alles andere lösen wir über intelligente Möglichkeiten zur Neuerfassung von Bestandsdaten.
Ein CAFM-Projekt ist nach erfolgreicher Einführung der Software für uns nicht beendet. Wir bleiben Ansprechpartner – jederzeit. Gemeinsam mit dem Kunden erfolgreich sein, das bedeutet für uns, seine Prozesse zu verstehen und flexibel im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen in Software umzusetzen. Dazu bedarf es Know-how, Erfahrung und Zeit. Unsere SPARTACUS-Projektingenieure wissen darum – unsere mehr als 100 zufriedenen CAFM-Kunden übrigens auch...
IT-gestütztes Facility Management ist mehr als die Anschaffung von Softwaremodulen. Da heute praktisch jeder Mitarbeiter im Unternehmen Teil von Facility Management-Prozessen werden kann, muss eine gute CAFM-Software die Prozesse allen Nutzergruppen einfach machen: mit assistentengeführter Unterstützung von FM-Aufgaben, einer individuell anpassbaren Benutzeroberfläche oder auch der Möglichkeit, verschiedene Aufgaben per Web auszuführen.
Wartung und Support über kompetente Mitarbeiter sind für uns Standard. Was uns aber am Herzen liegt, ist, dass unsere Kunden mit SPARTACUS erfolgreich sind. Immer. Egal, ob es um Bestandsdatenerfassung, Individualisierungen im System oder Workshops und Schulungen zu Spezialthemen geht – wir sind Ansprechpartner.
Die Erfolgsgeschichte von SPARTACUS Facility Management® besteht aus den vielen Erfolgsgeschichten der SPARTACUS-Nutzer. Hier einige Meinungen:
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg: "SPARTACUS Facility Management® leistet einen wesentlichen Beitrag zur Kostenreduzierung und Transparenz in der Gebäudebewirtschaftung sowie dem Vertragsmanagement unserer Kreissparkasse." [Georg Schlichting, Abteilungsleiter Verwaltung]
Volksbank eG Darmstadt • Kreis Bergstraße: "SPARTACUS Facility Management® schafft ein hohes Maß an Transparenz in der Gebäudebewirtschaftung unserer Volksbank. Die Datenqualität ermöglicht eine kosteneffiziente Steuerung aller FM-relevanten Prozesse in unserem Institut." [Reinhard Kissel, Immobilienbetreuung]
Eigenbetrieb der Stadt Jena "Kommunale Immobilien Jena": "Das, was wir bisher geschafft haben, hätten wir mit keinem anderen Anbieter erreichen können. Aus der Geschäftsbeziehung wurde eine Partnerschaft mit der N+P Informationssysteme GmbH […]." [Thomas Dirkes, Werkleiter]
Stadt Witten: "Das SPARTACUS-Team bewies in der zurückliegenden Einführungsphase nicht nur Fach-Know-how, sondern arbeitete auch mit einer hohen Dialogorientierung. Dadurch wurde sichergestellt, dass sich unsere Prozesse in der Software wiederfinden." [Matthias Feller, Projektleiter]